PNBs Wiener Prater Honig

Durch das große Bienensterben 2013 (Neonikotionoide) war ich sehr entsetzt und aufgebracht und wollte etwas für die Erhaltung der Bienen tun. Ich bin somit ein spät berufener Imker – mit über 40 Jahren … aber anscheinend gibt es ein »Imker-Gen« … wie ich erst kürzlich erfahren habe, hatte mein Großvater Hans nämlich auch Bienenvölker.

Bei mir werden nur Kleinstmengen an Honig produziert und jeder Arbeitsschritt von mir und meiner Familie in liebevoller Handarbeit erledigt. Den Bienen nehme ich übrigens nicht den ganzen Honig weg …

Prater-Honig Glas

Meine Bienen fliegen seit März 2017 durch den Prater und sammeln eifrig das »flüssige Gold«.

Ab Juli 2017 gibt es meinen ersten Wiener Prater Honig. Ich bin schon gespannt wie er schmecken wird. Neben den vielen Obstbäumen und Obststräuchern in den Kleingartenanlagen wird sicher auch die Rosskastanie, die auf der gesamten Praterhauptallee steht, sowie die Linde, den Geschmack beeinflussen.

Was ist das Besondere an »PNBs Wiener-Prater-Honig«?

Im Wiener Prater, dem Standort meiner Völker (und auch im Flugradius meiner Bienen, ca. zwei bis drei Kilometer), gibt es keine landwirtschaftlichen Monokulturen (mit Pestizideinsatz) sondern ein ausgewogenes Nahrungsangebot (Bio-Diversität) — ich denke das mögen meine Bienen. Der Prater ist ein Naturschutzgebiet und auch große Teile der nahen Donauinsel sind als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen.